Was tun gegen Mitesser?

Mitesser sind lästige kleine schwarze Punkte die meist im Gesicht auftreten. Viel wurde in der Vergangenheit über die Ursachen spekuliert und fast ein jeder von uns hat bereits daran gelitten. Frühestens in unseren jugendlichen Jahren sind wir damit konfrontiert. Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass Mitesser eigentlich viel öfter vorkommen als etwa Pickel. Mitesser sind auch nicht auf ein bestimmtes Alter beschränkt, sondern begleiten manche Menschen sogar das ganze Leben. Es handelt sich dabei einfach gesagt um Hautunreinheiten, die noch schwerer zu bekämpfen sind als Pickel.
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Meist empfinden Menschen Mitesser als besonders unansehnlich und sind auch sehr schwierig zu entfernen. Man kann sie auch, zumindest zeigt es die Erfahrung, auch nur sehr schwer etwa durch teure Kosmetikprodukte entfernen. Meist haben Menschen auch die Erfahrung gemacht, dass Mitesser nach einem Urlaub am Meer und durch ein wenig Sonnenbaden oftmals wie von selbst verschwinden. Dies bringt uns auch zum Theme der „natürlichen Heilmittel“, die oft viel wirksamer erscheinen als so manch teure Kur die einem vom Arzt oder vom Kosmetiker verschrieben wird.

Worin liegen genau die Ursachen für Mitesser?

Man kann es eigentlich gar nicht oft genug wiederholen, aber es sind gerade natürliche Mittel, die Mitesser entfernen. Oftmals sind sie effektiver als teure alternative Medizin und Kosmetik.
Viele Leser werden wissen, dass Mitesser durchaus zur Herausforderung werden können. Sie sind auch extrem lästig und sind vor allem eine sehr unansehnliche Erscheinungen. Sie zu entfernen kann sich als heroische Aufgabe erweisen.
Streng genommen handelt es sich bei einem Mitesser um Unebenheiten in der Haut, welche durch eine Ansammlung von überschüssigem Fett und Talg verursacht werden.

Ihre schwarze Farbe verdanken sie dem Umstand, dass sie ein chemischer Prozess verändert. Wenn nämlich das in den Hautdrüsen angesammelte Fett oxidiert, dann verändert sich die Farbe und wird dünkler. Viele von uns werden dann beginnen, an den Mitessern herumzudrücken. Dies hilft auch kurzfristig, weil dadurch die Drüse entleert wird. Allerdings ist dadurch nicht gewährleistet, dass sich die Drüse nicht wieder mit Talg füllt.

Gerade unsere in der Natur vorkommenden Mittel helfen gegen Mitesser

Grundsätzlich kennt man in der Forschung die Natur als heilende Kraft. Dies trifft insbesondere auch auf Mitesser (und teilweise Pickel) zu. Die Mitesser einfach auszudrücken hilft kurzfristig. Der Erfolg ist aber eher kurzfristig. Ein guter Tipp ist es, die Mitesser mit Hilfe von Backpulver zu entfernen. Man nimmt dazu ganz gewöhnliches Backpulver und stellt damit eine einfache Paste her. Dazu mischt man etwas Backpulver (welches sie ganz bequem im Supermarkt kaufen können) mit etwa zwei Teelöffel destilliertem Wasser. Dies verrührt man zu einer Pasta. Weiters trägt man diese Paste auf die betroffene Hautpartie auf. In Folge wird die Pasta auch einmassiert und nach einer kurzen Dauer einfach mit kühlem Wasser abgewaschen. Das Vorgehen hat den großen Vorteil, dass man nicht nur die Mitesser bekämpft, sondern auch abgestorbene oder geschädigte Hautzellen entfernt. Dadurch wird auch der Schmutz und das überschüssige Öl aus den Zellen entfernt. Man entfernt damit also nicht nur die Mitesser sondern auch die Verursacher.
Alternativ dazu kann man die Pasta auch mit etwas Zitronensaft vermischen. Auch Salzwasser hat einen sehr reinigenden Effekt.

Quellenangabe:
http://www.aknehilfe.net/
https://de.wikipedia.org/wiki/Komedo
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mitesser-entfernen-ia.html

Tennisarm – Was hilft?

tennisarmDer Tennisarm ist eine Erkrankung des Ellenbogengelenks, wo die anliegenden Sehnen, Bänder und letztlich auch Muskeln durch eine starke Überbelastung (meist durch sportliche Betätigung) eingetreten ist. Man kann sie auf unterschiedliche Arten behandeln. Allerdings könnte man den Tennisarm, falls er früh diagnostiziert wird, bereits durch Ruhigstellung gut behandeln. Das Problem in der Praxis ist allerdings, dass die Patienten meist viel zu spät zum Arzt gehen, weil der Schmerz anfangs nur durch Druck auf den Ellenbogen erkennbar ist.

So wird die Erkrankung unterschätzt, was letztlich natürlich negative Folgen beim Krankheits- und auch beim Heilungsverlauf zur Folge hat. Dann reicht es auch nicht mehr aus, den Arm einfach nur ruhig zu stellen und alternative Heilungsmethoden sind gefragt. Eine dieser Methoden, die von Ärzten sehr gerne angewandt werden, ist der Tennisarm bzw. die Bandage dafür.

Grundlegende Fakten zur erfolgreichen Behandlung eines Tennisarms

Grundlegend wird dazu geraten, den Tennisarm durch kalte Kompressen frühzeitig zu behandeln. Da der Schmerz aber in der Praxis vor allem anfangs stark unterschätzt wird, kommt es anfangs auch zu keiner ernsthaft seriösen Behandlung des Tennisarms. Man muss sich also sehr stark darum bemühen, den gleichen Erfolg bei der Behandlung wie bei einer frühzeitigen Erkennung des Krankheitsbildes, zu erreichen.

Die Bandage als Heilungschance beim Tennisarm

tennisarm-bandageDie Tennisarm Bandage soll einem Tennisarm beziehungsweise dem Rückfall eines Tennisarms vorbeugen. Es handelt sich also im eigentlichen Sinne um eine präventive Maßnahme die man macht. So gesehen ist der Heilungserfolg einer Bandage beim Tennisarm am größten, je früher diese Bandage angelegt wird. Aus den oberen Erläuterungen wird aber klar, dass die meisten Patienten leider die Gefahren eines Tennisarms unterschätzen.

Man soll aus diesem Grund auch vor allem die Aufmerksamkeit einer Tennisarm Bandage vor allem auf jene Menschen lenken, die bereits Erfahrungen mit dieser Art von Verletzungen gemacht haben. Die Bandage wird also insbesondere von jenen Menschen in Erwägung gezogen, die schon einmal an einem Tennisarm gelitten haben oder von solchen, die durch ihren Beruf oder ihr Hobby besonders zu der vorbelasteten Gruppe gehören. Es sind dies natürlich nicht nur Tennisspieler sondern auch Sportler, deren hauptsächliche Belastung im Ellenbogen liegt. Als Beispiel könnte man Turner oder Kraftsportler nennen. Turnen mit Ringen verursacht auch sehr häufig einen Tennisarm. Es gibt aber auch sehr viele Menschen, die einen Tennisarm zum Beispiel wegen zu langem Arbeiten am Computer bekommen können. Die starre Position des Armes kann auch einen Tennisarm verursachen. Natürlich kann man durch entsprechende Dehnungs- und Mobilitätsübungen auch die Gefahren eines Tennisarms wesentlich verringern.

Fazit

Man sieht anhand der obigen Erläuterungen, dass es nicht nur Tennisspieler sind, die an den Schmerzen eines Tennisarms leiden. Auch der berufliche Alltag einer sitzenden Tätigkeit (zum Beispiel am PC) kann einen Tennisarm verursachen. Die Probleme liegen zunächst mal darin, dass die Verletzung nicht erkannt wird. Zweitens sind fehlende Mobilitäts- und Dehnungsübungen der Grund dafür, einen Tennisarm zu bekommen.

Weitere Informationen: http://tennisarm-bandage.de/